Team

Dr. Christian Müller-Espey

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Dr. Christian Müller-Espey studierte Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.  Langjährige Leitung eines soziokulturellen Zentrums in Wetter (Ruhr). Seit 01.06.2018 wissen-schaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, Leiter des Projektes „Nachhaltigkeitskultur entwickeln: Praxis und Perspektiven soziokultureller Zentren“. Promotion zum Thema „Zukunft gestalten. Untersuchung nachhaltiger Strukturen soziokultureller Zentren.“ Mitglied in der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur NW e.V.

Helena Walther

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Helena Walther studierte Musikforschung und Medienpraxis an der Hochschule für Musik und darstellende Künste Mannheim. Dort hatte sie mehrere Jahre die Leitung der Geschäftsstelle der Mannheimer Bläserphilharmonie e.V. inne und begleitete als Regieassistentin Produktionen an unterschiedlichen Häusern. Nun studiert sie den Masterstudiengang Inszenierung der Künste und Medien, Schwerpunkt Musik der Uni Hildesheim und unterstützt das Projekt JetztinZukunft als studentische Hilfskraft. Sie gibt Workshops, gestaltet Ferienprogramme und ist Teil des Duos Fear Josie.

Institut für Kulturpolitik der Stiftung Universität Hildesheim

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Das Institut für Kulturpolitik der Stiftung Universität Hildesheim vermittelt Wissen über kulturpolitische und administrative Strukturen, Kulturmanagement-Kompetenzen in Marketing, Finanzierungs- und Veranstaltungsplanung, es vermittelt Kenntnisse und Handlungskompetenzen in der Kulturvermittlung und kulturellen Bildung ebenso wie die Fähigkeit über kulturpolitische Inhalte und Ziele zu reflektieren und einen eigenen Standpunkt sowie Qualitätsmaßstäbe als Kulturvermittler zu entwickeln. Zahlreiche Projekte mit Kulturinstitutionen ermöglichen den Studierenden Erfahrungswissen und unmittelbare Kontakte in die kulturelle Praxis. So unterhält das Institut beispielsweise eine Website als Diskursplattform aktueller Theaterpolitik theaterpolitik.de, die Forschungsplattform kulturvermittlung-online.de sowie eine Wissensplattform für Kulturelle Bildung Online kubi-online.de, gefördert vom Bundesbildungsministerium. Das Institut ist wissenschaftlicher Kooperationspartner der Bundesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V., sowie des Goethe-Instituts. Neben vielfältigen Forschungsprojekten gestaltet das Institut die kulturwissenschaftlichen Studiengänge der Universität maßgeblich mit. Inhalt der Lehr- und Forschungstätigkeit ist anwendungsbezogene Kulturpolitikforschung auf kommunaler Ebene, Länder- und Bundesebene sowie im internationalen Vergleich.

Patrick Adamscheck

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Patrick Adamscheck studierte Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und schloss seinen Bachelor mit der Analyse von Erfolgsfaktoren für die Evaluierung soziokultureller Zentren ab. Nach einigen Jahren kaufmännischer Tätigkeit im Tonträgerhandel sowie kurzer Selbstständigkeit als Kulturmanager fand er den Weg in die Soziokultur über sein Engagement im Baumhaus Berlineinem Projekt und Raum für sozial-ökologischen Wandel.

Ellen Ahbe

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Ellen Ahbe ist seit 2011 Geschäftsführerin der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. und seit 2008 in der Geschäftsstelle tätig. Zuvor war sie in der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH in Berlin im Veranstaltungsbereich beschäftigt und dort unter anderem in der Aus- und Weiterbildung tätig. 2016/2017 war sie Mitglied des Fachbeirates KULTUR ÖFFNET WELTEN. Ehrenamtlich engagierte sie sich in mehreren Off-Theatergruppen, bevor sie 1999 den Kunst- und Kulturverein WERKETAGE e.V. mitbegründete.

Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V.

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Die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. wurde 1979 gegründet und vertritt heute fast 600 zivilgesellschaftlich organisierte soziokulturelle Zentren und Initiativen. Diese sind in 13 Landesverbänden organisiert sowie in Berlin und im Saarland direkt Mitglied. Bundesverband und Landesverbände haben die Aufgabe, die Arbeit der Zentren zu koordinieren und zu fördern sowie deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit und den politischen Gremien zu vertreten. Die Vernetzung auf Bundes- und Länderebene gewährleistet Beratung, Fortbildung, Austausch und Unterstützung, sowohl für bereits existierende Zentren und Initiativen als auch für neu entstehende. Letztendlich haben die Aktivitäten der Bundesvereinigung die Anerkennung der soziokulturellen Arbeit in Selbstverwaltung als fester Bestandteil des kulturellen Lebens und die Gleichbehandlung der Zentren mit etablierten Kultureinrichtungen sowohl förderungspolitisch als auch steuerrechtlich zum Ziel.