Fachbeirat

Margret Staal

mehr erfahren >>> schließen <<<<

Margret Staal war 1986 Mitbegründerin des soziokulturellen Zentrums Haus Felsenkeller in Altenkirchen. Sie beteiligte sich am Aufbau von Landesstrukturen im Bereich Andere Bildung, Soziokultur und Kulturpädagogik. Seit Gründung der LAG Soziokultur und Kulturpädagogik Rheinland-Pfalz 1992 engagiert sie sich im Vorstand und ist als Referentin für das FSJ Kultur und den Auf- und Ausbau von Jugendkunstschulen tätig. Seit 2009 ist sie im Vorstand der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren und hat insbesondere das Projekt „Jugend ins Zentrum!“ intensiv begleitet. Von 2006 bis 2012 war sie Mitglied im Kuratorium des Fonds Soziokultur.

Prof. Dr. Wolfgang Schneider

mehr erfahren >>> schließen <<<<

Prof. Dr. Wolfgang Schneider ist seit 1997 ordentlicher Universitätsprofessor für Kulturpolitik an der Universität Hildesheim und Gründungsdirektor des Instituts für Kulturpolitik. Seit 2012 ist er Inhaber des UNESCO-Chair „Cultural Policy for the Arts in Development”. Von 2003 bis 2007 war Prof. Dr. Schneider sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages und Berichterstatter u.a. für das Kapitel „Kulturelle Bildung“. Aktuelle Forschungsprojekte (Auswahl): „ARTS RIGHTS JUSTICE – Understanding, protecting and defending freedom of artistic expression and artists at risk“ (2017-2019), gefördert mit Mitteln des Auswärtigen Amts. Untersuchung der Rolle der Künste in Konflikten und Transformationsprozessen, SDG Graduate School „Performing Sustainability. Cultures and Development in West Africa“ (2016 bis 2020) zusammen mit dem Center for World Music, gefördert vom Deutschen Akademischen Austauschdienst.

Ria Müller

mehr erfahren >>> schließen <<<<

Ria Müller, Jahrgang 1978, studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg. Sie ist seit 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld „Ökologische Produktpolitik“ am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Zuvor war sie als Beraterin in Nachhaltigkeitsthemen selbständig. Von 2006 bis 2009 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Ökologische Produktpolitik“ am IFZ – Interuniversitäres Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur Graz, Österreich. Dort forschte Frau Müller u.a. zu nachhaltigen Lebensstilen. Ihre Arbeitsschwerpunkte am IÖW sind u.a. Berufswahlentscheidung und Umweltschutzinteressen bei Kindern und Jugendlichen sowie die Rolle der Bürger in der nachhaltigen Transformation urbaner Räume und in der Energiewende. In diesem Zusammenhang beforscht und stärkt sie seit vier Jahren in transdisziplinären Forschungsprojekten Partizipations- und Beteiligungsstrukturen in deutschen Städten und Kommunen wie Nürnberg, Leipzig und dem Kreis Steinfurt (Entwicklung des Gütesiegels „Klimaschutz im Sportverein“). Ab November 2017 wird sie am IÖW an der Umweltbewusstseinsstudie 2018 und der Jugendstudie 2018 für Umweltbundesamt und Bundesumweltministerium mitarbeiten. Zu ihren Arbeitsroutinen gehören Literatur-, Akteurs- und Wirkanalysen, qualitative empirische Sozialforschung (Interviews, Fallstudien, Fokusgruppen-diskussionen) sowie die prozessbegleitende Evaluation.

Daniela Koß

mehr erfahren >>> schließen <<<<

Daniela Koß ist als Kulturwissenschaftlerin M.A. seit 2010 bei der Stiftung Niedersachsen tätig und verantwortlich für den Förderbereich Theater und Soziokultur. In ihrer Arbeit berät sie zahlreiche Akteure und konzipiert und betreut innovative Förderprogramme. Dazu gehören sozioK_change, ein Programm, das Transformationsprozesse in der Soziokultur begleitet und auch das Festival Freier Theater „Best OFF“, das unter ihrer Leitung alle zwei Jahre die besten Inszenierungen der niedersächsischen Szene zeigt. Neben zahlreichen Vorträgen und Artikeln wurde 2015 unter ihrer Federführung das Handbuch Soziokultur und 2017 in Zusammenarbeit mit Prof. Wolfgang Schneider und Beate Kegler die Publikation über Entwicklungen in ländlichen Räumen Vital Village veröffentlicht. Sie ist Mitglied in diversen Jurys und Fachbeiräten.

Dr. Beate Kegler

mehr erfahren >>> schließen <<<<

Dr. Beate Kegler absolvierte ein Studium der Angewandten Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg sowie Economics an der Polytechnics of East London.  Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturpolitik und vertritt dort seit dem Wintersemester 2016/17 Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss im Bereich der Kulturellen Bildung. Geboren am 6. Mai 1967 im schwäbischen Vaihingen an der Enz, lebt sie seit vielen Jahren mit ihrer Großfamilie im ländlichen Ostfriesland. Dissertation „Soziokultur in ländlichen Räumen“ bei Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Beiratsmitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur in Niedersachsen, Berufendes Mitglied des Beirats Soziokultur des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, Mitglied der Jury sozioK der Stiftung Niedersachsen. Aktuelle Forschungsprojekte (Auszug): Seit 2015 Kulturelle Bildung in ländlichen Räumen. Konzeption eines dreijährigen Modellvorhabens für ausgewählte Regionen in Brandenburg, Hessen und Sachsen. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport in Brandenburg, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie dem Ministerium für Kultus in Sachsen. Seit 2011 (bis 2018 im Rahmen ihrer Promotion) Soziokultur in ländlichen Räumen. Eine Untersuchung zur kulturpolitischen Bedeutung am Beispiel Niedersachsen.

Juliane Döschner

mehr erfahren >>> schließen <<<<

Juliane Döschner studierte Kommunikations- und Politikwissenschaft an der Universität Jena. Seitdem beschäftigte sie sich dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin mit regionalen Innovationsprozessen und arbeitet als Lehrkraft im Bereich Methoden und Statistik an der FernUniversität Hagen. Außerdem gründete sie 2013 mit Freund*innen und Mitstreiter*innen den FreiRaum-Jena e.V., einen Verein für mehr Freiräume, sozial-ökologische Vorhaben und heile Welt. Als Vorstandsmitglied ist sie im Immovielien-Projekt Kulturschlachthof Jena aktiv. Ähnliche realitätsgestaltende Projekte lernt sie als Verantwortliche für Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit im Kulturhanse-Programm des Erfurter Plattform e.V. kennen. Als stellvertretendes Mitglied im Jenaer Beirat Soziokultur vertritt sie die Interessen der freien Soziokultur-Szene.

Bernd Hesse

mehr erfahren >>> schließen <<<<

Bernd Hesse ist seit dem Jahr 2000 Geschäftsführer der LAKS Hessen. Zuvor war er mehrere Jahre als Chefredakteur für verschiedene Stadt- und Kulturmagazine tätig. Außerdem ist er Mitbegründer der Kulturinitiative Hängnichrum und engagiert sich seit 2006 im Trägerkreis „creole – globale Musik aus Deutschland“ und als Vorstandsmitglied der Kulturpolitischen Gesellschaft. Unter anderem in Letzterer beteiligt er sich durch kulturpolitische Beiträge, ist Mitherausgeber des Kompendiums „Soziokultur und ihre Förderung durch die Länder“ und verfasste (Buch-)Beiträge zu diversen Themen wie Kultur und Wirtschaft, bürgerschaftlichem Engagement oder Regionalentwicklung durch Kultur. Des Weiteren ist er als Jurymitglied und Experte auf Landes- und kommunaler Ebene aktiv. So etwa in der Landesjury „Unser Dorf hat Zukunft“, der Landtagsenquetekommission „Demographischer Wandel“ und im Beirat zur Neugestaltung der Kulturförderung der Stadt Darmstadt.