Herausforderungen Nachhaltigkeitskodex

Stimmen aus den Zentren:

  • Es besteht die Gefahr, dass eine Maske übergestülpt wird 
  • Die Umsetzung wird sich nur Etappen vollziehen können und benötigt politische Unterstützung als auch immer wieder neue Impulsgeber. 
  • Das Bewusstsein darf im Alltag nicht untergehen, wenn dann ist es ein personelles und ein Zeitproblem 
  • Teilweise erweist sich die Umsetzung als schwierig, da wir bspw. energetisch nicht überall autark sind (Gebäudetechnik). 
  • Wenn man ehrlich und präzise berichten will, braucht man sehr genaue Aussagen und Messwerte. Diese zu ermitteln erfordert Ressourcen, die nicht immer vorhanden sind oder für das „eigentliche“ Geschäft benötigt werden.  Wenn man einmal mit der Protokollierung begonnen hat, kann sie in den Folgejahren immer genauer werden, sodass es sich um einen längerfristigen Prozess handelt. Beispielsweise:  
    1. Wir verbrauchen CO2-neutrales Papier, wir reduzieren den Papierbedarf. 
    2. Wir messen den Verbrauch und im Folgejahr haben wir den ersten Vergleichswert.
    3. Ab nun versuchen wir, den Bedarf weiter zu verringern.

  • Um Nachhaltig zu arbeiten, reicht es nicht aus mal schnell LED-Leuchtmittel einzubauen. Nachhaltigkeit ist auch, Altes zu warten, Dinge zu reparieren und bei Bedarf zu erneuern.  
  • Nachhaltigkeit sehen wir eher im Bereich des Personalmanagements. Wie gehe ich mit Menschen um, wie arbeite ich mit ehrenamtlichen Menschen, wie begeistere ich diese Menschen, wie bleiben diese Menschen im Verein.